2011: Trainigslager in Bled
Veteranentrainingslager in Bled
Veteranen auf den Spuren von Arnold Rikli
"Am 10. Mai 2011 haben sich 8 Veteranen auf dem Bahnhof Wangen a/Aare zur Abreise ins Trainingslager nach Bled (Slowenien) getroffen. Die Abreise wurde mit einem kleinen Abschiedsbierchen gestartet.
Die rund 12-stündige Zugreise über Zürich - Österreich nach Bled haben wir mit ausführlichen taktischen und anderen Gesprächen, einer Zwischenverpflegung und anschliessend einem Nickerchen überbrückt.
Am Mittwoch um 08.00 Uhr wurden wir auf dem Bahnhof in Bled von einem Taxi ins Garni-Hotel Berc geführt, wo wir unser Quartier für die nächsten 4 Tage aufgeschlagen haben. Nach dem Zimmerbezug konnten wir uns zum ausgiebigen Frühstück begeben. Hier wartete bereits die erste Überraschung: Unser Präsident Dänu Luterbacher und seine Partnerin Marina Wirthner haben sich auf ihrer Töfftour nach Bled "verfahren", um uns für 3 Tage zu begleiten.
Die zweite Überraschung folgte sogleich: Wir starteten um 10.30 Uhr zum ersten Training. Ein leichtes Jogging zu unserem Trainingslager. Dabei suchten wir uns den einfachsten Weg zum Spielplatz. Dieser "einfachste Weg" wurde in den nächsten Tagen noch mehrmals von verschiedenen Gruppen in abgeänderter Weise gefunden…
Nebst den Trainings und einem nicht so erfolgreichen Spiel gegen eine hochkarätige Auswahl von "slowenischen Spitzenspielern" konnten wir auch die wunderbare Gegend um den Bleder-See und die verschiedenen Beizli geniessen.
Zu den kulturellen Höhepunkten gehörten der Besuch der Wahlfahrtskirche auf der Insel, dem Besuch der Bleder-Burg mit der Führung durch den Gemeindepräsidenten Janez sowie der Besuch des Denkmals des aus Wangen a/Aare ausgewanderten Arnold Rikli. Arnold Rikli, der Sonnendoktor wird in Bled verehrt und gilt "als Erfinder des modernen Tourismus" in Bled. Ihm ist es zu verdanken, dass die Gemeinden Bled und Wangen a/Aare sich näher gekommen sind und auf behördlicher Ebene den Kontakt pflegen.
Ich bin sicher, dass sich die Teilnehmer des Trainingslagers gerne daran erinnern und wer weiss ein anderes Mal wieder den Weg nach Bled finden werden.
Bled ist eine Reise wert. Wer das verpasst ist selber Schuld."
Bericht: Peter Bühler
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